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Alte Kettenschmiede mit Amboss und Fallhammer neben der Esse.
Damals wurden in vielen heimischen Schuppen und Kellern kleine Ketten in Handarbeit geschmiedet. Oft gab es auch solch eine Esse, die mit Koks betrieben wurde. Dünnere Ketten wurden damals mit dem Gas Ethin (wurde mit Karbid und Wasser zu Gas in einem Stahlkessel vor Ort erzeugt) über einen Hand-Schweißbrennern die Kettenglieder bis zur Schmiede/Schmelztemperatur erhitzt und verschmolzen. Sie arbeiteten in Heimarbeit, auch oft im Auftrag der heimischen Kettenfabriken. Ein wichtiges Zubrot für die Familie, da das Sauerland eine sehr arme Gegend war und es auch nur begrenzte Arbeitsmöglichkeiten gab. Die Kettenfabriken mit ihren genormten Serien-Produktionen als Industrie, hielten dann am Rande des Sauerlandes so langsam, nach den Drahtziehereien für das Vor-Material, Einzug.
Dorfschmieden und größere Bauernhöfe nutzten die manuelle Produktion von Ketten für den heimischen Bereich schon immer aus. Das alles förderte die Produktion und den größeren Absatz von Ketten aus dem Sauerland. Das Sauerland wurde zu einem Kettenzentrum in Deutschland.

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